Was ist Schamanismus?

Schamanismus ist das älteste der Menschheit bekannte Heilungssystem. Dem momentanen Stand der Forschung ist zu entnehmen, dass der Schamanismus möglicherweise mehrere zehntausende Jahre alt ist, wie Kunsthistoriker und Archäologen anhand verschiedenen Felszeichnungen und Darstellungen in Höhlen und Felswänden nachweisen konnten.

Schamanismus ist der Erfahrungsschatz vieler Generationen. Die Heilkräfte der Natur, den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer, die Kräfte der Pflanzen, Tiere und Steine wahrzunehmen, zu lenken lernen und diese zum Wohle der Menschheit einzusetzen.

Schamanismus entstand aus der Erfahrung, dass Krankheit eine Disharmonie zwischen Mensch, Natur und Kosmos ist. Der Schamane hilft durch seine Kenntnisse wieder ein Gleichgewicht herzustellen.

Das Wort Schamanismus kommt aus dem sibirischen und bedeutet übersetzt: mit Hitze und Feuer arbeiten. Auf den Menschen bezogen bedeutet dies, jemand der Energie umwandelt. Durch die Fähigkeit mit Feuer zu transformieren, erhielten die Schamanen ihren Namen.

 

Im schamanischen Weltbild geht man davon aus, dass alles lebt und belebt ist. Die menschliche Existenz ist nur eine von unzähligen Formen. In allen Formen existiert die Schöpferkraft, das Odem, der innere Geist des Lebens. Deshalb wird jede Existenzform, sei es als Pflanze, Tier oder Stein mit besonderem Respekt behandelt. Denn durch den inneren Geist des Lebens ist alles mit allem verbunden.

Die wichtigste Aufgabe eines Schamanen besteht in der Funktion des Heilens. Heilen ist ein ganzheitlicher Prozess der Gesundung, der die Bereiche der Medizin und der Psychologie umfasst. Ein Schamane hat die Funktion, zwischen der Welt der Geister und der Welt der Menschen zu vermitteln. Herrscht zwischen diesen beiden Welten ein Ungleichgewicht, so kann es zu Krankheit und sogar Tod kommen. Schon seit einigen Jahren liegen Studien vor, die zeigen, dass es sich bei Schamanen nicht um psychotische oder neurotische Menschen handelt, sondern ganz im Gegenteil um gesunde Menschen, die sogar über bessere Mechanismen zur Lebensbewältigung verfügen als andere.

Für Schamanen hat der Raum im Umfeld von Menschen und Gegenständen bestimmte Eigenschaften und Merkmale. Physische Materie setzt sich aus Atomen zusammen, die ihrerseits von Elektronen umkreist werden. Die Räume dazwischen können erforscht werden. Schamanen können in diesen Zwischenräumen wahrnehmen, was andere nicht zu sehen vermögen. Es ist eine Erweiterung des Bewusstseins auf  Welten und Dimensionen jenseits der klassischen Physik. Es gibt Welten die in Koexistenz mit unserer materiellen Welt sind, uns aber unmittelbar verborgen sind. Diese Welten existieren auf verschiedenen Ebenen und Energiefrequenzen. Schamanen können die Grenzen ihrer Wahrnehmung erweitern und in diese Welten reisen, indem sie ihren Bewusstseinszustand verändern. Dadurch sind sie imstande Diagnosen und Heilarbeiten zu verrichten sowie Inspiration und Kenntnisse zu erlangen. Im schamanischen Konzept hat alles seinen Platz. Die physischen Welten wie die nichtphysischen Welten. Die Gesetze der Erde wie die kosmischen Gesetze.

Dem Schamanismus wurde 1980 von der Weltgesundheitsorganisation in der Behandlung psychosomatischer Erkrankungen dieselbe Bedeutung zuerkannt wie der westlichen Medizin.

Aufgrund der Heilerfolge interessieren sich immer mehr Menschen aus medizinischen Berufen für den Schamanismus und integrieren diese in Ihre Arbeit.

Schamanismus und Heilung

 

Schamanische Körperarbeit, Berührungen für die Seele

 

Schamanische Körperarbeit eignet sich zur Unterstützung von vielen körperlichen, geistigen und seelischen Heilprozessen, wie zum Beispiel bei Verspannungen im Muskelapparat, Linderung von Schmerzen, Unterstützung von Entgiftung und Entschlackung, Depressionen, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Kraftlosigkeit, Schlafstörungen, Stress, Burn Out und vieles mehr.

Spirits und Geister

Das Fundament des schamanischen Heilens ist keine Lehre im üblichen Sinne wie wir sie aus der Homöopathie, der chinesischen Medizin, der Ayurveda etc. kennen. Schamanismus ist der Erfahrungsschatz vieler Generationen, die HeilKräfte der Elemente, der Natur und des Kosmos wahrzunehmen, verstehen, lenken und anwenden zu lernen. Dabei wird grundsätzlich mit dem Spirit, der Seele, den Geistern dieser Kräfte gearbeitet.

 

Die Spirits sind eine unsichtbare Schöpferintelligenz die in jeder Pflanze, jedem Tier, den Steinen, den Elementen, den kosmischen Welten, ja selbst den Atomen innewohnt. Schamanen wissen um diesen Geist in allen Dingen, wissen dass alles miteinander verbunden ist, sich gegenseitig unterstützt und auch Wechselwirkungen zeigt. Somit ist es eine der Hauptaufgaben des Schamanen die Welt der Spirits mit der körperlichen, psychischen und mentalen Welt in Einklang zu bringen und Harmonie und Balance zu halten.

Verschiedene Konzepte der Heilung

Die Hauptaufgabe eines Schamanen beim Heilen ist es, die spirituellen Voraussetzungen für die Genesung des Patienten zu schaffen. Ein Schamane arbeitet in erster Linie spirituell. Der Umgang mit Heilkräutern, Medizin, Handauflegen, Chakren etc. spielt eine untergeordnete Rolle. Im uns bekannten Sinne, wird einem Patient eine Medizin oder ein Heilkraut verordnet, welches dann im Organismus des Patienten eine ganz bestimmte heilende oder lindernde Wirkung hervorruft.

 

 

Homöopathie

In der Homöopathie wird das Heilkonzept dann schon feinstofflicher. Von der Natur kommende Stoffe, teilweise hochgiftig, werden durch ein bestimmtes Herstellungsverfahren so stark verdünnt dass sich in den homöopathischen Kügelchen, Tabletten oder Tropfen kein einziges Molekül des ursprünglichen Stoffes befindet. Die Substanz die wir sehen, das Kügelchen oder die Tropfen dienen lediglich als Träger für das eigentliche Heilmittel, das nunmehr die reine Energie des Wirkstoffes ist.

 

 

Das schamanische Heilverständnis


Die Schamanen gehen noch einen Schritt weiter. Wir wissen, dass der Schamane mit der Welt der Geister und der Götter in Verbindung steht. Der Schamane ist ein Wanderer zwischen diesen Welten. Die Geister, auch die Spirits genannt, sind die Verbündeten und Helfer eines Schamanen. Wenn sich der Schamane in eine andere Bewusstseinsebene versetzt, kann er mit Hilfe seiner Verbündeten und Spirits in andere Wirklichkeiten reisen und dort entweder die notwendigen Heilarbeiten verrichten, oder Erkenntnisse, Informationen und Rat sammeln.


Der Schamane fungiert in dieser Heilarbeit als der Träger spiritueller Heilkräfte. Er bittet seine Spirits um Hilfe für seine Klienten. Die Ausführenden und Heilenden sind dann diese spirituellen Kräfte, der Schamane ist lediglich ein Medium. Hier mag der Vergleich eines Geistheilers, oder eines Geistlichen helfen. Auch diese sehen sich als Kanal für eine göttliche Kraft. Nicht sie selbst sind die Heilenden, sondern höhere Kräfte die durch ihre Vermittlung in den Körper des Patienten einfliessen können und die Selbstheilung aktivieren. In der schamanischen Sicht sind die Übertragungsmöglichkeiten der spirituellen Kräfte für die Gesundung des Klienten sehr vielfältig, wie ich an folgendem Beispiel darstellen möchte:

 

  1. Der Schamane erhält von seinen spirituellen Kräften die Information, dass eine bestimmte Pflanze den Heilprozess des Klienten unterstützt. Die Heilkraft dieser Pflanze kann nun nach folgenden Möglichkeiten übertragen werden.

  2. Der Schamane unternimmt eine Reise in die andere Wirklichkeit und besucht das spirituelle Energiefeld dieser Pflanze. Mit Hilfe seiner Geister transportiert er die Heilkraft aus der spirituellen Wirklichkeit, auch Nagual genannt, in die alltägliche Wirklichkeit, dem Tonal. Zurück von dieser Reise wird er die Heilkraft der Pflanze einblasen, einrasseln, eintrommeln, über die Hände einleiten, über einen Gesang einschwingen.

  3. Der Schamane nimmt diese Pflanze persönlich ein, als Tee oder lediglich kauend ein Blatt um die Information der Pflanze über die Schleimhäute einzunehmen und überträgt die Heilwirkung auf den Patienten.

  4. Diese Pflanze wird vom Patienten selbst eingenommen. Nun kann dies jedoch durchaus eine Pflanze sein, die keinerlei Wirkstoffe beinhaltet die im klassischen Sinne förderlich für die Gesundheit des Klienten wäre. Diese Pflanze wurde aber deshalb gewählt, weil es eine Medizinpflanze mit spiritueller Energie ist. In diesem Falle würde man diese Pflanze als Verbündeten bezeichnen. Die Kraft in dieser Pflanze liegt nicht darin, weil sie gesundmachende Stoffe enthält, sondern die Pflanze ist der Träger der heilenden Kräfte des Schamanen, der heilenden Kräfte seiner spirituellen Helfer und Geister.  Welche Vorgangsweise nun der Schamane nimmt, teilen ihm seine Geister mit.

Heilen von spirituellen Feldern

Nach schamanischer Vorstellung hat jeder Mensch Kräfte und Energien die auch Verbindungstore in die spirituellen Nagualwelten sind. So besitzt jeder Mensch z.B. ein Kraft-Tier. Das Kraft-Tier repräsentiert eine Medizin, eine Energiefreuquenz, die heilend, stärkend und unterstützend unser Leben begleitet. Vernachlässigen wir nun unseren Körper, unsere Psyche oder unseren Geist durch Drogen- oder Medikamentenmissbrauch, Fehlernährung, mangelnde Bewegung, Phlegma, durch negative Gefühle wie Ängste, Neid oder Missgunst, wird sich unser Kraft-Tier nicht mehr bei uns wohlfühlen und unser Energiefeld verlassen. Es entsteht ein Defizit, ein leerer Raum welcher mit einer Energie besetzt wird, die dort nicht richtig am Platz ist, Schwächen, Erkrankungen und Beschwerden entstehen. Auch andere spirituelle Energien und Kräfteausrichtungen verlassen uns, wenn wir uns vernachlässigen. Schwere Schicksalsschläge, Liebeskummer, Traumata und Stress können im schamanischen Heilkonzept zur Flucht von Seelenanteilen führen. Wir kennen dieses Phänomen aus der Psychologie als "Partielle Dissoziation". Ein Schamane kann nun mit Hilfe seiner Krafttiere und Verbündeten die verlorenen Kräfte und Energien wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückführen.

Die Kunst eines Schamanen

Im schamanischen Sinne gibt es weder gut noch böse. Es ist alles neutral. Nur wenn irgendwo ein Defizit ist oder etwas einen Platz eingenommen hat, wo es nicht hingehört, muss es wieder in ein harmonisches Gleichgewicht gebracht werden. Das ist die Kunst eines Schamanen. Er ist ein Vermittler heilender spiritueller Kräfte um negative Energiefelder in positive Kräfte umzuwandeln.

 

 

Hilfe zur Selbstheilung

Ein Schamane wird niemals eine fachspezifische ärztliche Betreuung ersetzen. Aber Schamanismus kann helfen einen Selbstheilungsprozess in Gange zu setzen, der sich auf einer spirituellen Ebene abspielt und sich weiter in die psychischen und körperlichen Energiefelder des Patienten manifestiert. Schamanische Heilarbeit erfordert, die Grenzen unseres westlichen Denkens zu überwinden. Die Effektivität dieser Arbeit spricht für sich. 1980 wurde von der Weltgesundheitsorganisation dem Schamanismus in der Behandlung von psychosomatischen Krankheiten dieselbe Bedeutung zuerkannt wie der westlichen Medizin. Inzwischen werden an verschiedenen Unikliniken in ganz Europa schamanische Methoden wissenschaftlich begleitet und erforscht.

Schamanismus und Naturwissenschaft

 

Seit einigen Jahren weckt das Thema Schamanismus reges Interesse in den Naturwissenschaften. Natürlich ist es nicht möglich, alle Wirkungsweisen und Zusammenhänge der schamanischen Arbeit wissenschaftlich zu erklären. Dennoch haben mehrere Wissenschaftszweige aus den Bereichen der Neurologie, Immunologie und Quantenphysik plausible Erklärungen für schamanische Wirkungsweisen. Die folgende Erläuterung soll aufzeigen, dass Schamanismus einen realen naturwissenschaftlichen Hintergrund hat und kein obskurer Aberglaube ist.

 

Die Schamanen wissen um die Vielzahl der psychologischen Zusammenhänge und Vorgänge Ihrer Arbeit, die auf dem seelischen Empfinden des Menschen basiert. Ein sehr wichtiger Teil der schamanischen Arbeit setzt im Klienten seelische Selbstheilungskräfte frei. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der schamanische Heilerfolg ausschließlich darauf beruht.

 

Eine weitere Wirkkomponente schamanischer Arbeit ist die Physische. Es lässt sich wissenschaftlich nachweisen, dass während der schamanischen Reisen, der Meditationen und der Trance sich der elektrische Hautwiderstand, die Puls- und die Atemfrequenz, der Zellinnendruck und manchmal auch die Körpertemperatur eines Menschen signifikant verändert. Es ist ebenfalls erwiesen dass die Arbeit mit der Schamanentrommel das Stoffwechselgeschehen im Körper eines Menschen beschleunigt. Die schamanische Arbeit erwirkt auf das Immunsystem und vegetative Nervensystem einen äußerst positiven Einfluss.

 

Wenn ein Mensch ein Haus baut, sind dafür geistige wie körperliche Vorgänge erforderlich. Er entwirft einen Plan und macht sich dann mit Körpereinsatz an die praktische Umsetzung. Denken und Planen werden von Gehirnströmen gesteuert. Diese Gehirnströme geben dann den Muskeln durch Nervenimpulse die Befehle zur Arbeit. Gedanken sind Elektronenbewegungen im Gehirn. Was aber löst diese Elektronenbewegungen aus? Was strukturiert sie, dass sinnvolle Konzepte und Körpersteuerungen daraus resultieren. Ursprünglich wollte der Mensch das Haus bauen.... und es war der Wille der den Menschen dazu bewegte, dass er dieses Haus entwarf und baute.

 

Diese Gedanken und Überlegungen führten vor einigen Jahren zur Begründung einer neuen Wissenschaftsdisziplin, der Psychoneuroimmunologie (PNI). Bei Untersuchungen fanden Immunologen im Nerven- und Immunsystem des Menschen hochkomplexe Eiweißmoleküle, deren Funktion nicht zuzuordnen war. Diese Stoffe werden im Gehirns und im peripheren Nervensystem erzeugt. Nach Freisetzung beeinflussen sie als Boten- und Signalstoffe den Dialog zwischen Körperzellen und damit das subjektive Empfindungsvermögen eines Menschen. Zudem konnten die Immunologen nachweisen, dass die Zellen des körpereigenen Abwehrsystems, oftmals gleiche oder ähnliche Signalstoffe bilden wie die Nervenzellen.

 

Weitere Untersuchungen bewiesen dann eindrücklich, dass und auf welche Weise Gemütsbewegungen und subjektives Denken Körperprozesse beeinflussen können. Angst z.B. führt zu Ausschüttung von Botenstoffen, die das Immunsystem schwächen. Das Unterdrücken von Gefühlen, die keinen Ausdruck erfahren, beeinflussen den Verlauf vieler organischer Beschwerden negativ. Insbesondere Gefühle wie Ärger, Wut, Trauer, Angst, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit schädigen den Körper. Positive Emotionen hingegen führen zur Ausschüttung von Botenstoffen die das Immunsystem stärken.

 

Die in diesem Zusammenhang wichtigen Botenstoffe Interleukin 6 und 1 werden im limbischen Systems des Gehirns produziert. Diesen Bereich bezeichnet man auch als Sitz der Gefühle. Somit wurde der Zusammenhang zwischen Emotionen und körperlichen Vorgängen nachgewiesen. Auf schamanischem Wege gelingt es, diese Zusammenhänge gesteuert auszulösen. Dieser Steuermechanismus greift auf die körperliche Ebene durch.

 

Jedes Gehirn erzeugt permanent elektromagnetische Wellen. Diese wiederum rufen elektromagnetische Felder außerhalb des Schädels hervor, die sich mit einem Enzephalographen nachweisen lassen. Auf diese Weise strahlt das Gehirn Informationen frei in den Raum ab, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. So ist auch das Phänomen der Gedankenübertragung in Ansätzen verstehbar.

 

Rupert Sheldrake, Genetiker und Quantenphysiker weist darauf hin, dass oft verschiedene Menschen zur gleichen Zeit genau dasselbe erfinden. In der Natur sind ebenfalls zahlreiche voneinander unabhängige Parallelentwicklungen bekannt. Sheldrake greift zur Erklärung solcher Prozesse auf die Existenz morphogenetischer, also formgebender Felder zurück. Die Materie ordnet sich, indem sie in eine Art Resonanz mit diesen Feldern tritt. Diese sind nicht starr, sondern stehen in ständiger Wechselwirkung mit dem Entstandenen, das sie rückwirkend wieder beeinflussen. Erzeugen wir durch unsere Gedanken negative Formfelder verbinden wir uns mit einem ebensolchen in der Materie. Der Schamane kann diese Formfelder zum Wohle des Menschen und der Natur positiv beeinflussen.

 

Die naturwissenschaftliche Argumentationskette sieht so aus:
Der Organismus reagiert auf Gefühle und Gedanken. Diese Gefühle müssen ihre Ursache nicht im Menschen selbst haben. Sie durch informative Felder (Erdmagnetfeld, telepathische Effekte oder morphologische Felder) oder Quantenvorgänge sein, die von außen kommen ausgelöst werden. Alles im Universum steht in jedem Augenblick mit allem anderen in Verbindung. Es existieren nachweislich globale, universelle Informationsfelder, deren physikalischer Charakter allerdings noch nicht erforscht ist. Diese Felder verändern sich mit jedem Vorgang, der sich an irgendeiner Stelle im Universum vollzieht. Wirken die Informationsfelder auf die Seele und damit schließlich auf die körperliche Ebene eines Lebenswesen ein, dann kann andererseits das Individuum durch seine Empfindungen, Emotionen und Handlungen auf die globalen Felder zurückwirken und diese verändern. Damit steht eine neue Information zur Verfügung.


Quelle: Felix R. Paturi, Heilbuch der Schamanen

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