Santa Marta die älteste Stadt von Süd Amerikas und ein Urlaub voller Zauber

 

Dieses Abenteuerziel mit einer Natur die immer noch auf majestätische Art dem Willen einer Küstenstadt trotzt, liegt an der Karibikküste Kolumbiens und ist die Hauptstadt des Departamento de Magdalena.

Allgemeine Daten zu Santa Marta

 

Klima: Die Temperatur liegt durchschnittlich 28°C, und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch

Bezirk: Magdalena

Hauptstadt: Santa Marta

Nacionaler Naturpark: Parque Nacional Tayrona

Einwohner in Santa Marta: 415‘270

Hauptwirtschaftszweig: Tourismus, Handel dank Hafenstadt mit Stückgut und Schwerpunkt  Kohle

Sprachen: Spanisch

Höhe: 0 bis 5775 Meter über dem Meer

Fläche von Magdalena: 1472 km²

Ruhestätte des am 17. Dezember 1830 verstorbenen Freiheitskämpfer Simon Bolivar

Ihre privilegierte Lage zwischen Sierra Nevada de Santa Marta mit den höchsten Küstengebirge der Welt und die traumhafte Karibikküste macht es so interessant.

 

Der Pico Cristóbal Colón sowie dem Pico Simón Bolívar, beide mit einer Höhe von jeweils 5.775 Metern sind zugleich die höchsten Bergspitze Kolumbiens. Sie rahmen die Stadt förmlich ein, die Spitzen der Sierra Nevada de Santa Marta befinden sich nur ca. 40 km von der Küste entfernt. Nördlich nur wenige Kilometer von Santa Marta entfernt liegt der Fischer- und Touristenort Taganga.

 

Die Stadt Santa Marta wurde am 29. Juli 1525 vom Conquistador Rodrigo de Bastidas als erste spanische Stadt auf dem amerikanischen Festland gegründet.

 

 

Ca. 16 km vom Stadtzentrum entfernt befindet sich der Geschichtsträchtiger Ort Land von Aracataca, der Wiege des kolumbianischen Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez  mit ihrer Villa Quinta de San Pedro Alejandrino, auf der am 17. Dezember 1830 der Freiheitskämpfer Simon Bolivar verstarb und noch heute die Reste des Befreiers Simón Bolívar ruhen. e mit weißem Sand und ruhige kristalline Gewässer.

 

Die Vielfalt der Flora, Fauna und das kennen lernen der Kultur, wie sie sich etwa in den Siedlungen der eingeborenen Arhuacos zeigt, gilt als die Perle Amerikas. Die Region besitzt Strände mit weißem Sand und ruhige kristalline Gewässer.

 

Das Gebirgsmassiv der Sierra Nevada de Santa Marta schafft Flüsse und eine natürliche Umgebungsvielfalt, die von Trocken bis zu Feuchtwäldern reicht. Dies gestattet  dem Ökotourismus, Abendteuer und Sport sich in allen Richtungen auszuleben.

 

Die Stadt ist nicht nur eine wichtige Hafenstadt mit Umschlag von Stückgut und Kohle, sondern auch auf Grund ihres Hotelangebots ein Touristikzentrum mit ausgedehnten Hotelgebiete und Vergnügungsstätten. Vor allem der Stadtteil  El Rodadero ist eine beliebte Sommerfrische der lebensfreudige Kolumbianer.

 

Das umfassende Angebot aus nebeneinander aufgestellte Strandfood Stände mit unzählbaren live Strandmusik Gruppen laden sie ein zum staunen. Genießen sie diese Tanznacht mit Trommelrhythmen und die  Kulturfreude des kolumbianisches Volk  aus nächster nähe. Nicht um sonst sagt man von Kolumbien es sei das lebensfreudigste Volk auf Erde.

Santa Marta-Tour: Taganga

 

Aussicht auf das Fischer und Taucherdorf Taganga

 

Die ideale Tour beginnt oder endet hingegen in Taganga, wo das Abendessen in einer der Strandhütten zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Taganga ist bekannt wegen seiner romantischen Sonnenuntergänge die man erleben kann. Das ehemalige Fischerdorf Taganga liegt in einer Bucht, die von Bergen eingeschlossen ist und an die Bucht von Santa Marta grenzt.

 

Taganga gehört zu den wichtigsten Orten Kolumbiens zur Ausübung von Wassersport. Heutzutage dient es als Station für Taucher und bietet schlichte Hotels, jedoch gute Küche und angeregtes Nachtleben.

Aussicht auf das Fischer und Taucherdorf Taganga

Santa Marta, Playa Blanca kommt man nur mit dem Boot hin (unser Foto)

Santa Marta, Rodadero: Kolumbianisches Reiseziel zu Sonne und Strand

 

Santa Marta und ihre nahe Umgebung können mit den schönsten Buchten Amerikas aufwarten. Ein friedliche Umgebung mit großer, natürlicher Anziehungskraft und reiner Bergluft, zudem ein exzellentes Hotelangebot und ideale Wassersport möglichkeiten.

 

Sie liegt in einer herrlichen Bucht, wo sich das Gebirge auf Meereshöhe niederlässt. Nur 5 Minuten vom historischen Zentrum entfernt liegt der Stadtteil  El Rodadero. Sein Strand ist aus weißem, mittelgröberem Sand, der nach dem Baden im Meer nicht am Körper haften bleibt.

Das blaugrüne Meer ist ruhig und sauber, gefahrlos für die Badeurlauber und bietet die Möglichkeit, alle Wassersportarten auszuüben. Die Wassertemperatur bildet einen Kontrast zur heißen Sonne.

 

Die Touristen gehen nicht nach dem Sonnenuntergang vom Strand weg. Rodadero ist Nachts eine große Musikkultur Attraktion für sich. Volle Restaurants mit einer gemütlichen Stimmung, die Geschäfte bleiben geöffnet, und die Musik beginnt man überall  zu hören.

 

In der Nacht wird  immer von vielen Strandmusik Gruppen, die mit traditionellem Vallenato, Cumbia, Salsa oder was auf Nachfrage, Musik für das Volk vorgespielt. Diese werden auch von Restaurants für ihre Kundschaft zur Unterhaltung engagiert.

 

Rodadero ist in der Nacht sehr populär und beliebt bei Touristen und Einheimische, die Strände sind bis tief  in der Nacht belebt. Die Umgebung ist sicher und ohne jegliche gefahren für den Touristen. Bis ca. 03:00 Uhr geht die Stimmung am Strand mit Musik und Einheimischen Ron dann mal bald zu Ende.

Santa Marta und ihre kulinarische Gastronomie

 

Grundlage der Gastronomie von Santa Marta sind Fisch und Meeresfrüchte. Santa Marta bietet fabelhafte Restaurants und eine Küche, die für jeden Geschmack etwas anzubieten hat. Zu den gängigsten Gerichten zählen Kokosnuss-Reis, Arepa (Maisfladen) mit Ei, frittierte Kochbananen, Yamswurzeln und Maispasteten natürlich gibt es auch Fleisch für Fleisch Liebhaber.

 

Die guten Restaurants befinden sich überwiegend in der Nähe des Badestrandes Rodadero, der Touristikzone der Stadt.

Genussreiche Fischplatte mit feinen Meeresfrüchten

 

Sehenswürdigkeiten von Santa Marta

 

Verschiedene Strände und Orte wie El Rodadero, Pozos Colorados, Bello Horizonte, Taganga, Playa Blanca, Playa Grande, Neguanje, das Historische Stadtzentrum, die Uferpromenade Malecón de Bastidas, die Villa Quinta de San Pedro Alejandrino, das Aquarium, Mundo Marino (die Unterwasserwelt), das Goldmuseum, der Tayronapark und die Orte Cañaveral,  die Flüsse Guachaca, Don Diego, das Sumpfgebiet Ciénaga, der Park der Insel Salamanca, der Botanische Garten Agua Viva, Teyuna.

 

Empfohlene Touren:

  • Bootsausflug zu den unzähligen Stränden
  • Tauchen in wundersamen Korallenriffen
  • Tanznacht zu Trommelrhythmen
  • Die Sierra Nevada de Santa Marta
  • Die Villa Quinta de San Pedro Alejandrino
  • Das Naturschutzgebiet Mamancana, für Extremsport und Abenteuer
  • Das Fischerdorf und der Strand von Taganga
  • Der Tayronapark

Die Kathedrale von Santa Marta war die erste gebaute Basilika in Lateinamerika sein Bau stammt aus dem Jahr 1765

Tauchen in Santa Marta, Taganga, Tayrona National Park

 

Zu Füssen der Sierra Nevada, Wiege von großartigen alten Zivilisationen, die sich ihrem Verschwinden entgegensetzen, ist es möglich die schönsten Orte unseres Azur farbenen Kolumbiens kennen zu lernen.

 

Die Buchten von Santa Marta, Taganga, Concha, Chengue, Gayraca, Neguanje, Cinto, Guachaquita, Palmarito und die Insel Aguja, sind ein faszinierendes Schauspiel mit einer Vielzahl von Meeresarten.

 

Fauna jeglichen Ausmaßes, angeführt von den winzigen Seepferdchen, die ständige Begleitung beim Taucherlebnis sind. Einige Unterwassergebiete sind relativ ruhig, während andere für ihre kräftigen Strömungen bekannt sind und damit die Profis unter den Tauchern herausfordern.

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